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Unsere Biere

Unsere hausgebrauten Arnstädter Biere sind auf traditionelle und handwerkliche Art und Weise hergestellt. Es handelt sich um ein handgeschaffenes Naturprodukt mit einem begrenzten Haltbarkeitsdatum.

Die Biere im Überblick:

Arnstädter UrStoff

Diese helle Bierspezialität zeichnet sich durch ihre goldgelbe Farbe und die extrafeine Hopfennote aus.

Der abgerundete vollmundige Geschmack entsteht durch die Verwendung von Pilsner Malz und Caramell Malz.

Es hat einen Stammwürzgehalt von 12,5 % und einen Alkoholgehalt von 5,1 vol %.

Arnstädter UrTyp

Ein dunkles Bier, das seine Farbe durch den Einsatz von 5 Spezialmalzen erhält.

Durch seine milde Hopfengabe ist es besonders der Damenwelt zugetan.

Der Stammwürzgehalt und auch der Alkoholgehalt entsprechen dem Arnstädter Urstoff und betragen somit 12,5 % bzw. 5,1 vol %.

Arnstädter UrBock

Ein Stammwürzgehalt von 16,5 % und ein Alkoholgehalt von 7,1 vol % machen dieses malzaromatische Saisonbier zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis.

Abgerundet wird es durch seine feinherbe Hopfennote.

Arnstädter UrWeizen

Ein Weizenbier wie es sein soll – frisch, obergärig mit einer milden Hopfennote und leichten Bananenbukett.

Mit einer Stammwürze von 12,5 % und einem Alkoholgehalt von 5,1 vol % ist es gerade im Sommer ein erfrischender Durstlöscher.

Natürlich verliert dieses Bier auch in der kalten Jahreszeit nicht seinen geschmacklichen Reiz.

 

Tipps vom Braumeister

Um ein Bier richtig zu genießen und das volle Aroma zu schmecken, gibt Ihnen unser Braumeister hier noch ein paar wertvolle Tipps:

Lagerung

Bier sollte kühl und in dunklen Räumen gelagert werden.
Grelles Licht und starke Temperaturschwankungen schaden dem Geschmack.

Die optimale Temperatur im Lagerraum sollte konstant zwischen 5 und 10 Grad Celsius liegen. Auch sollte das Bier nicht liegend gelagert werden.  Die Trinktemperatur ist entscheidend für den Genuss des Bieres. Sie liegt bei 8 bis 10 Grad Celsius, also ganz normale Kühlschrankeinstellung.

Ausschank

  1. vor dem Zapfen die gereinigten Gläser mit kaltem Wasser vorspülen
  2. beim Zapfen den Hahn ganz öffnen
  3. kein „7-Minuten-Pils” zapfen, ein frisches Pils ist in 3 Minuten fertig
  4. den „Nachtwächter” auf keinen Fall anbieten
  5. nicht vorzapfen und keine halbvollen Gläser zusammenschütten

Dieselben Zapfregeln gelten im Prinzip auch für Flaschenbier. Auch dieses bildet, wenn man es richtig behandelt, eine schöne, stabile Schaum-Borte.

Beim Weizenbier, das fast immer aus der Flasche eingeschenkt werden muss, geht es darum, mit mäßigem Tempo die Flasche zu leeren – und zwar so, dass sich im Glas keine Wirbel bilden, die zu übermäßiger Schaumbildung führen würden.

Beim Servieren von Weizenbier sollte aus Respekt vor dem feinen Geschmack des Bieres auf die Zitrone verzichtet werden.

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